Allergien bei Menschen mit Behinderungen – stärker betroffen
Menschen mit bestehenden Behinderungen oder chronischen Erkrankungen sind häufig stärker von Allergien betroffen oder erleben intensivere Symptome als der Bevölkerungsdurchschnitt. Gründe dafür sind unter anderem eine erhöhte Empfindlichkeit des Immunsystems, Begleiterkrankungen sowie psychische Belastungen.
Zusammenhänge im Überblick
- Höhere Belastung & Verstärkung: Stress und psychosoziale Faktoren, die oft mit Behinderungen einhergehen, können Allergiesymptome deutlich verschlimmern.
- Schwere Verläufe: Bei chronischen Erkrankungen wie schwerem Asthma oder Neurodermitis können allergische Reaktionen schneller zu starken Einschränkungen führen.
- Grad der Behinderung (GdB): Bei ausgeprägten Allergien, insbesondere mit Anaphylaxie-Risiko, kann ein Grad der Behinderung festgestellt werden.
Beispiele für GdB-Einstufungen
- Asthma: Je nach Schweregrad liegt der GdB zwischen 20 und 100.
- Neurodermitis: Typischerweise zwischen 20 und 50.
- Nahrungsmittelallergien: Bei Anaphylaxie-Risiko wird dies besonders stark berücksichtigt.
Bei der Feststellung des GdB durch das Versorgungsamt werden alle gesundheitlichen Beeinträchtigungen gemeinsam bewertet – also sowohl die bestehende Behinderung als auch die Allergie.
Wechselwirkungen und Auswirkungen

Allergien können bestehende Erkrankungen zusätzlich verschlimmern, insbesondere bei Atemwegserkrankungen oder Hauterkrankungen. Gleichzeitig beeinflusst die psychische Belastung den Krankheitsverlauf erheblich.
Persönliche Erfahrung
Ich selbst bin von Pollenallergie und Neurodermitis betroffen. Die Ursachen sind bis heute nicht vollständig geklärt, häufig wird jedoch von genetischen Faktoren ausgegangen. Für Betroffene ist das allerdings wenig hilfreich – entscheidend ist der Umgang mit den täglichen Beschwerden.
Auch die wirtschaftliche Situation spielt eine große Rolle. Therapien sind oft langwierig und nicht immer vollständig erfolgreich.
Hilfreich Videos zum Thema Allergien
Millie Bobby Browns krasse Transformation! | It's in TV
#ItsInTV #News
--------------------------------------------------------------------------------
Auf "it's in TV" informieren wir Euch täglich über aktuelle Themen aus der Promi-Welt. Um keine News, Filmrezensionen oder exklusive Interviews mit Euren Social Media Influencern und YouTubern mehr verpasst, abonniert unseren Kanal!
Neugierig? Dann schaut vorbei und lass ein Like und ein Abo da, wenn es euch gefällt und ihr mehr davon wollt.
http://promi.is/get-itsintv
--------------------------------------------------------------------------------
► “BEST of REALITY TV“ auf YouTube: http://promi.is/get-best-of-reality-tv
► “ROYALS“ auf YouTube: http://promi.is/get-royals
► “PROMIPOOL“ auf YouTube: http://promi.is/get-promipool
► “CRIME TIME“ auf YouTube abonnieren: http://promi.is/get-crime-time
► “Was wurde aus…?“ auf YouTube: http://promi.is/get-was-wurde-aus
► “10 Fakten über...“ auf YouTube: http://promi.is/get-10-fakten-ueber
► “HOT GOSSIP“ auf YouTube: http://promi.is/get-hot-gossip
► “STREAM LOVERS“ auf YouTube: http://promi.is/get-streamlovers
-------------------------------------------------------------------------------
Mehr Promi-News und exklusive Stories gibt es hier:
► Facebook: https://www.facebook.com/promipool
► Instagram: https://www.instagram.com/promipool
► Pinterest: https://www.pinterest.de/promipool
Impressum: https://www.promipool.de/impressumMehr anzeigen
Behandlung und Therapie
Häufig wird eine Hyposensibilisierung empfohlen. Diese Therapie kann mehrere Jahre dauern und bietet keine Garantie auf vollständige Heilung. Daher muss die Entscheidung individuell getroffen werden – abhängig vom Schweregrad der Beschwerden.
Neurodermitis ist derzeit nicht heilbar. Viele Betroffene leiden unter starkem Juckreiz und Hautausschlägen. Behandelt wird meist mit Salben und Kortison. Auch eine angepasste Ernährung und Stressvermeidung spielen eine wichtige Rolle, da Stress häufig Schübe auslöst.
Was ist Neurodermitis?
Neurodermitis ist eine chronische (lang andauernde), nicht ansteckende Hautkrankheit. Sie gehört zu den sogenannten atopischen Erkrankungen, bei denen das Immunsystem sehr empfindlich reagiert.
Typische Symptome:
- Trockene Haut
- Rote, schuppige oder manchmal nässende Hautstellen
- Starker Juckreiz
Verlauf:
- Die Krankheit tritt in Schüben auf (mal besser, mal schlimmer)
- Sie sieht je nach Alter unterschiedlich aus
Wichtig zu wissen:
- Neurodermitis ist nicht heilbar, aber gut behandelbar
- Der Name stammt aus früherer Zeit und ist eigentlich nicht mehr korrekt
Behandlung:
- Regelmäßiges Eincremen gegen trockene Haut
- Entzündungshemmende Cremes oder Salben
- Bei schweren Fällen auch Medikamente
Kurz gesagt:
Neurodermitis ist eine empfindliche Hautkrankheit mit starkem Juckreiz, die immer wieder auftreten kann, aber mit der richtigen Pflege gut kontrollierbar ist.
Fazit
Allergien sind für Menschen mit Behinderungen oft eine zusätzliche Belastung – gesundheitlich, psychisch und auch finanziell. Umso wichtiger ist eine individuelle Betrachtung, gute medizinische Begleitung und mehr gesellschaftliche Sensibilität für die Situation Betroffener.
Hinweis: Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Bitte wenden Sie sich bei gesundheitlichen Fragen an Fachpersonal.