Robbie Williams leidet öffentlich bekanntlich an ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) und hat kürzlich auch eine Diagnose des Tourette-Syndroms bekannt gegeben, das sich bei ihm vor allem in inneren, aufdringlichen Gedanken äußert. Zudem lebt er mit Dyspraxie, Legasthenie (die häufig in Kombination mit ADHS auftritt), Dysmorphophobie und Angststörungen.
Er spricht sehr offen über diese neurodiversen Herausforderungen und möchte das Bewusstsein dafür stärken. Damit wird er für mich zu einem wichtigen Beispiel für Menschen mit Handicaps in der Unterhaltungsbranche.
Bereits während seiner Zeit bei der Boygroup Take That in den 1990er Jahren kämpfte er mit erheblichen Suchtproblemen. Diese führten 1995 zu seinem Ausschluss aus der Band. In Interviews und seiner Dokumentation sprach er offen über seinen Konsum von Alkohol und Drogen – darunter auch Kokain –, der ihn zeitweise an seine Grenzen brachte.
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Robbie Williams zählt zu den erfolgreichsten britischen Künstlern aller Zeiten. Seine Tonträger wurden weltweit über 77 Millionen Mal verkauft. Mit insgesamt 18 BRIT Awards hält er den Rekord für die meisten Auszeichnungen eines britischen Künstlers. 2006 erhielt er einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde, nachdem innerhalb eines Tages 1,6 Millionen Tickets für seine „Close Encounters Tour“ verkauft wurden. Im Januar 2026 übertraf er sogar die Beatles mit der höchsten Anzahl an Nummer-1-Alben in den britischen Charts.

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Robbie Williams und seine Handicaps:
- ADHS: Er spricht seit vielen Jahren offen darüber und erhielt die Diagnose bereits 2006.
- Tourette-Syndrom: Kürzlich machte er öffentlich, dass er auch mit Tourette lebt – bei ihm äußert es sich vor allem durch intrusive Gedanken.
Warum er darüber spricht:
- Er nutzt seine Plattform, um das Bewusstsein für psychische Gesundheit und Neurodiversität zu stärken.
- Er möchte helfen, Stigmata abzubauen und zeigt, dass Erfolg trotz Herausforderungen möglich ist.
Meine persönliche Sichtweise
Was mich an Robbie Williams besonders beeindruckt, ist seine Offenheit. Es gehört viel Mut dazu, über solche Themen öffentlich zu sprechen – gerade als Person im Rampenlicht.
Ich selbst habe ADHS und kenne die Herausforderungen, die damit einhergehen. Auch depressive Phasen gehören für mich immer wieder dazu. Deshalb kann ich vieles von dem, was er beschreibt, sehr gut nachvollziehen.
Umso wichtiger finde ich es, dass bekannte Persönlichkeiten wie er darüber sprechen. Es zeigt, dass man nicht allein ist – und dass es möglich ist, trotz dieser Herausforderungen seinen eigenen Weg zu gehen.
Für mich ist das nicht nur inspirierend, sondern auch ermutigend.
Robbie Williams macht Tourette-Diagnose öffentlich
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