Arbeitsmarkt & Inklusion: Wenn Unternehmen ihrer Verantwortung nicht gerecht werden
Es ist ein Thema, das mich schon lange beschäftigt – und ehrlich gesagt auch ärgert: Viele große Unternehmen in Deutschland, darunter auch DAX-Konzerne, verfehlen weiterhin die gesetzliche Quote zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen.
Das muss sich ändern. Und zwar deutlich.
Hier ist vor allem die Politik gefragt. Es braucht mehr Druck, mehr Kontrolle – und auch spürbare Konsequenzen. Denn solange es für Unternehmen günstiger ist, eine Ausgleichsabgabe zu zahlen, statt Menschen mit Behinderung einzustellen, wird sich wenig bewegen. Eine Anmerkung: Diese Praxis ist ein eklatanter Vertragsverstoß gegen die UN-Behindertenrechtskonvention, die Deutschland unterschrieben und verpflichtet.
Fachkräftemangel und ungenutztes Potenzial
Was ich persönlich nicht nachvollziehen kann: Wir sprechen überall vom Fachkräftemangel – gleichzeitig wird ein großes Potenzial schlicht ignoriert.
Viele Menschen mit Behinderung sind gut ausgebildet, motiviert und leistungsfähig. Sie wollen arbeiten, sie können arbeiten – aber sie bekommen oft nicht die Chance.
Das ist nicht nur sozial ungerecht, sondern auch wirtschaftlich unsinnig. Unternehmen verzichten bewusst auf qualifizierte Arbeitskräfte. In Zeiten, in denen jede Fachkraft zählt, ist das schlicht eine Verschwendung.
Werkstätten und Produktion: Ein oft unterschätzter Bereich
Ein weiterer Punkt, der viel zu wenig diskutiert wird: Einfache Tätigkeiten könnten sehr gut in Behindertenwerkstätten durchgeführt werden.
Stattdessen wird Produktion häufig ins Ausland verlagert – nach Asien oder andere Regionen. Das bringt lange Transportwege mit sich, hohe Emissionen und macht uns wirtschaftlich abhängig.
Warum also nicht stärker in Deutschland produzieren und gleichzeitig Menschen mit Behinderung einbinden?
Das wäre nicht nur sozial sinnvoll, sondern auch nachhaltiger und langfristig wirtschaftlich stabiler.
Inklusion ist kein „Extra“, sondern ein Menschenrecht
In der aktuellen politischen Diskussion wird Inklusion immer wieder als wichtig betont – als Grundrecht und als Teil gesellschaftlicher Teilhabe.
Doch zwischen Anspruch und Realität klafft noch immer eine große Lücke.
Es gibt Fortschritte, keine Frage. Aber die Umsetzung ist oft zu langsam, zu halbherzig oder bleibt im bürokratischen Dickicht stecken.
Gleichzeitig beobachten viele – auch ich – ein kritischer werdendes gesellschaftliches Klima. Inklusion wird teilweise als „zu teuer“ oder „nicht notwendig“ dargestellt. Das ist ein gefährlicher Trend.
Was jetzt passieren muss
Aus meiner Sicht braucht es mehrere klare Schritte:
Mehr Druck auf Unternehmen, die Quote endlich zu erfüllen
Bessere Aufklärung über die Fähigkeiten von Menschen mit Behinderung
Abbau von Barrieren in Betrieben und im Alltag
Stärkere Förderung inklusiver Projekte, z.B. durch Programme wie den Inklusionsscheck NRW
Eine Politik, die Inklusion konsequent umsetzt – nicht nur darüber spricht
Denn eines ist klar: Inklusion ist kein „Nice-to-have“. Sie ist notwendig – für eine gerechte Gesellschaft und für eine funktionierende Wirtschaft.
Gesetz für mehr Inklusion auf dem Arbeitsmarkt
Der Bundestag hat einen Gesetzentwurf beschlossen, mit dem die Integration von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt verbessert werden soll. Das Gesetz sieht insbesondere vor, dass Firmen höhere Abgaben zahlen, ...wenn sie trotz Verpflichtung keine Menschen mit Behinderung beschäftigen. Unter anderem soll die sogenannte Ausgleichsabgabe geändert werden. Die müssen Firmen zahlen, wenn sie keine Schwerbehinderten beschäftigen, obwohl sie dazu verpflichtet sind. Für Arbeitgeber mit mindestens 60 Arbeitsplätzen gilt künftig, dass sie pro nicht besetztem Pflichtarbeitsplatz 720 Euro monatlich zahlen müssen - bislang ist es die Hälfte.
Der Bundestag hat einen Gesetzentwurf beschlossen, mit dem die ...
Der Bundestag hat einen Gesetzentwurf beschlossen, mit dem die Integration von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt verbessert werden soll. Das Gesetz sieht insbesondere vor, dass Firmen höhere Abgaben zahlen, ...wenn sie trotz Verpflichtung keine Menschen mit Behinderung beschäftigen. Unter anderem soll die sogenannte Ausgleichsabgabe geändert werden. Die müssen Firmen zahlen, wenn sie keine Schwerbehinderten beschäftigen, obwohl sie dazu verpflichtet sind. Für Arbeitgeber mit mindestens 60 Arbeitsplätzen gilt künftig, dass sie pro nicht besetztem Pflichtarbeitsplatz 720 Euro monatlich zahlen müssen - bislang ist es die Hälfte.
Inklusion am Arbeitsmarkt – vormittags Lotse, nachmittags in der Werkstatt
"Wenn man seine Entwicklung Revue passieren lässt, muss man sagen, ...
"Wenn man seine Entwicklung Revue passieren lässt, muss man sagen, Eric hat was aus sich gemacht. In Dresden war es leider immer so, dass man nicht auf uns gehört hat. ...Im Büro haben wir ihn auch eigentlich gesehen, aber es wollte niemand ausprobieren," erzählt Eric Seiferts Pflegevater am Telefon.
Eric hat aufgrund der Alkoholembryopathie seit seiner Geburt Entwicklungsverzögerungen. Der Einstieg in den regulären Arbeitsmarkt fiel deshalb schwer.
Durch sein Praktikum bei der Agentur für Arbeit in Lahnstein ergeben sich nun Chancen, die ihm bisher verwehrt geblieben sind. Nachmittags arbeitet er in der Caritas-Werkstatt in Lahnstein – vormittags ist er als Lotse bei der Arbeitsagentur tätig. Hier werden seine Fähigkeiten und Qualifikationen wertgeschätzt.
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Inklusion am Arbeitsmarkt: Was bringt das neue Gesetz?
Menschen mit Behinderung sind eine Bereicherung für ihre Arbeitgeber. ...
Menschen mit Behinderung sind eine Bereicherung für ihre Arbeitgeber. Sie sind häufig hochqualifiziert und -motiviert. Dennoch finden sie häufig keinen Job. Die Arbeitslosenquote ist bei Menschen mit Behinderung doppelt so ...hoch wie bei Menschen ohne Behinderung, sie suchen auch im Schnitt länger nach einem Arbeitsplatz als Menschen ohne Behinderung. Was soll das neue "Gesetz zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarkts" in dieser Hinsicht für Verbesserungen bringen? Was ändert sich bei der Ausgleichsabgabe? Mehr in unserem Beitrag!
Scheitert Deutschland an der Inklusion? Neue Daten für den Arbeitsplatz | MDR AKTUELL live
Warum scheitern so viele Arbeitgeber an der 5-Prozent-Quote? Viele ...
Warum scheitern so viele Arbeitgeber an der 5-Prozent-Quote? Viele große Unternehmen verfehlen noch immer die gesetzliche Vorgabe für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. Doch woran liegt das? Und was bedeutet das ...für echte Teilhabe?
In diesem MDR AKTUELL Talk schauen wir genauer hin: Wie inklusiv ist der Arbeitsmarkt wirklich? Was hat sich seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention verändert? Und was nicht? Unsere exklusive MDR-Datenrecherche zeigt: Die 5-Prozent Quote wird von vielen Arbeitgebern nicht erfüllt, darunter auch öffentliche Stellen und DAX-Konzerne. Andere wiederum gehen voran und schaffen echte, gleichberechtigte Arbeitsplätze.
Wir sprechen mit:
David Wünschel (MDR Data), der die Recherche begleitet hat, und
Prof. Gudrun Wansing (HU Berlin), Expertin für Inklusion am Arbeitsmarkt.
Gemeinsam klären wir:
- Warum erfüllen so viele Unternehmen die Quote nicht?
- Welche Ausreden hören Expertinnen und Experten immer wieder?
- Wie funktioniert das Schlupfloch über Werkstatt-Aufträge?
- Warum gelingt der Wechsel aus Werkstätten so selten?
- Und was braucht es politisch, damit Inklusion am Arbeitsmarkt Realität wird?
Wenn ihr tiefer in die Daten einsteigen wollt: Die vollständige Recherche findet ihr auf mdr.de
Schreibt uns in die Kommentare: Was muss sich am Arbeitsmarkt ändern, damit Inklusion wirklich gelingt?
Wirtschaft Inklusiv - Inklusion im ersten Arbeitsmarkt
Wirtschaft Inklusiv unterstützt Arbeitgeber bei der Beschäftigung und ...
Wirtschaft Inklusiv unterstützt Arbeitgeber bei der Beschäftigung und Ausbildung von Menschen mit einer Behinderung. In acht verschiedenen Bundesländern werden kleine und mittelständische Unternehmen informiert und beraten. Projektpartner aus der bbw-Gruppe ...sind die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH, die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gGmbH und die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH.Mehr anzeigen
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Wie gelingt Unternehmen die Inklusion von Menschen mit Behinderung?
Inklusion ist eine Chance für alle – für Menschen mit Behinderung, für ...
Inklusion ist eine Chance für alle – für Menschen mit Behinderung, für Betriebe und für die Gesellschaft. Die gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsmarkt ist nicht nur ein wichtiges gesellschaftspolitisches Anliegen. Menschen ...mit Beeinträchtigung verfügen häufig über herausragende Qualifikationen, auf die Unternehmen nicht verzichten sollten. Aber gerade für kleine und mittlere Betriebe kann das eine Herausforderung darstellen. Die Erfahrung der Fima Dräger & Lienert zeigt, wie gelebte Inklusion am Arbeitsplatz funktionieren kann. Um das kreative Potenzial der gesamten Belegschaft – ob mit oder ohne Handicap – zu nutzen, setzt die Firma Dräger & Lienert auf agile und experimentelle Arbeitsformen. Von diesem Wissen können auch andere Unternehmen profitieren, die die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung voranbringen wollen. Weitere Informationen finden Sie auf https://www.INQA.deMehr anzeigen
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150 Bewerbungen und kein Job: Wo sind die Industriestellen für junge Menschen?
Jung, top ausgebildet und trotzdem ohne Job?! Vielen in der Gen Z oder ...
Jung, top ausgebildet und trotzdem ohne Job?! Vielen in der Gen Z oder bei den Millennials geht es genau so: Als Fachkraft finden sie besonders in der Industrie keine passenden ...Jobs. Stattdessen: Bewerbungsmarathon und Arbeitslosigkeit. Die Gründe sind vielfältig, wie zum Beispiel bei der BASF: Die eröffnet in China ein neues Werk. Und in Rheinland-Pfalz baut sie Stellen ab. Warum ist das so? Ist der Standort Deutschland nichts mehr wert?
Und die BASF ist nicht das einzige große Industrieunternehmen, das Menschen entlässt: auch Bosch in Baden-Württemberg reduziert – 20.000 sollen es in den nächsten Jahren sein, besonders im Automobilbereich. Jobs die besonders dort immer als sicher galten, sind es plötzlich nicht mehr. Ist dieses Fachwissen nichts mehr wert? Und was passiert mit den Menschen, die jahrelang in diesen großen Firmen gearbeitet haben?
Wir haben mit einem Betroffenen gesprochen. Luis ist gelernter Chemielaborant und Industriemeister, wollte sich weiterentwickeln und findet mit seiner neuen, besseren Qualifikation keinen Job. Er erzählt, wie frustrierend das für ihn und seine Generation ist. Warum finden Menschen wie Luis immer seltener den passenden Job? Was erwarten die Firmen von ihren Mitarbeitern oder liegt es einfach am Standort Deutschland, dass die Nachfrage nach Fachkräften weiter sinkt!? Dazu sprechen wir mit Arbeitsmarktforschern und der Agentur für Arbeit. Dort bekommt man auch Beratung, wie man besser einen Job finden oder sich als gekündigte Fachkraft neu orientieren kann.
Die deutsche Industrie steckt in der Krise, es wird weniger exportiert, die Nachfrage sinkt. Was bedeutet das für die Menschen, die dort arbeiten? Müssen jetzt alle umschulen und sich eine andere Branche suchen?
Wir schauen uns Themen an, die euch betreffen und klären die wichtigsten Fragen dazu. Wie blickt ihr aktuell auf den Arbeitsmarkt? Schreibt uns gerne in die Kommentare!
00:00 Intro: 150 Bewerbungen – viele junge Menschen sind trotzdem arbeitslos!
01:10 Auf nach China! Viele Jobs für Fachkräfte wandern ins Ausland
02:37 Entlassungen und Stellenstreichungen – was macht das mit dir?
04:41 Wieso gibt es für dich so wenige Jobs in der deutschen Industrie?
07:08 Plötzlich arbeitslos als Fachkraft – das kannst du tun!
10:04 Muss ich trotz Fachausbildung umschulen, um einen Job zu finden?!
11:27 Fazit – Schwere Zeiten für Arbeit in deutscher Industrie
Redaktion:
Annika Gillissen
Caro Keil
Emil Eßling
David Flaßkamp
Schnitt:
Lukas Kulm
Yannick Wagner
Pablo Granda AlonsoMehr anzeigen
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Inklusion in WfbM: Damit jeder der arbeiten will auch arbeiten kann!
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Unsere Grüntal - gelebte Inklusion am 1. Arbeitsmarkt
Bei der Grüntal arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung ganz ...
Bei der Grüntal arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung ganz selbstverständlich zusammen. Die Praxis beweist: Mitarbeiter mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Begabungen in einem sich ergänzenden Team zusammenzuführen, ist für alle ...bereichernd. Als Ausbildungsbetrieb eröffnet die Grüntal auch jungen Menschen den Weg ins Arbeitsleben.
Anerkannt vom Landschaftsverband Rheinland, gefördert durch die Aktion Mensch und unterstützt von den pädagogischen Fachkräften der GESA, ist ein ausgezeichnetes Arbeitsumfeld von Leistungsbereitschaft, Fairness und gegenseitiger Wertschätzung entstanden.
Unser neuer Inklusionsfilm, der anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Grüntal entstanden ist, wurde durch die GlücksSpirale gefördert.Mehr anzeigen
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Soziales Unternehmertum - wenn Gewinn nicht alles ist
Soziale Start-ups wie der Müsliröster Heyho wollen nicht nur Geld ...
Soziale Start-ups wie der Müsliröster Heyho wollen nicht nur Geld verdienen, sondern vor allem soziale Ziele erreichen. Heyho stellt gezielt Menschen mit Vermittlungshemmnissen ein – etwa durch Gefängnisaufenthalt, Drogenvergangenheit oder ...psychische Erkrankung. So will „Social Entrepreneurship“ vom Arbeitsleben ausgegrenzten Menschen wieder eine Chance geben.
In der Müslirösterei Heyho in Lüneburg steht ein besonderes Arbeitsmodell im Mittelpunkt: Das Social Business stellt gezielt Menschen ein, die auf dem regulären Arbeitsmarkt oft kaum Chancen haben. Jeder zweite Mitarbeitende bringt eine Biografie mit Brüchen mit - geprägt von Obdachlosigkeit, Sucht oder Ausgrenzung.
Gründer Timm Duffner setzt auf eine Unternehmenskultur der Offenheit, Solidarität und Rücksichtnahme. Flexible Arbeitszeiten, individuelle Belastungsgrenzen und persönliche Begleitung gehören zum Konzept. Trotz dieses sozialen Ansatzes arbeitet Heyho kostendeckend und beliefert große Einzelhandelsketten in Deutschland. Das Unternehmen versteht sich als Beispiel dafür, wie inklusive Beschäftigung und wirtschaftlicher Erfolg zusammengehen können - und inspiriert bereits weitere Projekte in der Lebensmittelbranche.
Diese Videozusammenfassung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz aus dem Originalskript der DW erstellt. Vor der Veröffentlichung wurde sie von einem Journalisten bearbeitet.
Inklusion am Arbeitsmarkt: Samuels Erfolgsgeschichte I 37 Grad
Samuel Wunsch hat jahrelang in einer Werkstatt für Menschen mit ...
Samuel Wunsch hat jahrelang in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung gearbeitet und lehrt heute an der Universität Kiel – am bisher einzigen Institut für Inklusive Bildung.
Samuel gehört zu den ersten Bildungsfachkräften, die es mit Förderschulabschluss als Lehrende an die Universität geschafft haben. In ihren Seminaren sensibilisieren sie Studierende für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung. In der dreijährigen Qualifizierung zur Bildungsfachkraft am eigens gegründeten Institut für Inklusive Bildung hat Samuel seine Berufung gefunden. Samuel hat gelernt, Vorträge zu halten und sich mit anderen auszutauschen. Mit seiner Arbeit möchte er erreichen, dass nicht mehr über Menschen mit Behinderungen gesprochen wird, sondern mit ihnen. Deshalb versucht er, Lehramtsstudierenden zu vermitteln, wie Inklusion aus Sicht eines Betroffenen wie ihm aussehen sollte. Während seiner zehnjährigen Arbeit in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen konnte sich Samuel beruflich nicht weiterentwickeln. Er ist glücklich, durch die Arbeit als Bildungsfachkraft an Hochschulen in Schleswig-Holstein nun endlich auf dem ersten Arbeitsmarkt angekommen zu sein.
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Willkommen bei 37 Grad – dem offiziellen YouTube-Kanal der bekannten TV-Reportage im ZDF. Bei uns erzählen Menschen ihre Geschichte. Echt, ehrlich, intensiv. Montags und mittwochs gibt's Storys mitten aus dem Leben.
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Regie: Sina Groß
Kamera: Michael Schröder
Ton: Franziska Schmidt
Schnitt: Sebastian Kerz
Redaktion ZDF: Jan-Manuel Müller
Produktion ZDF: Corinna Rebstock
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Ich bin Sozialdemokrat und habe diesen Blog erstellt, um über das Thema Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft zu informieren. Dabei geht es um Probleme im Alltag, wie zum Beispiel barrierefrei zugängliche Gebäude. Außerdem berichte ich über Schwierigkeiten in der ÖVP und gebe viele weitere Informationen zur Unterstützung von Menschen mit einem Handicap. Ich selbst habe ADHS, was mich ebenfalls zu den Menschen mit Behinderungen zählt.