Stabhochsprung

Die Regeln orientieren sich grundsätzlich an denen von World Athletics und werden für Para-Leichtathletik an die jeweiligen Wettkampfbedingungen angepasst, um faire Wettbewerbe zu ermöglichen.
Die Klassifizierung beschreibt die funktionellen Voraussetzungen der Athletinnen und Athleten und dient dazu, faire Wettkämpfe innerhalb vergleichbarer Beeinträchtigungsgruppen zu ermöglichen.
Grundsätzlich gilt:
- Die Klassen werden nach der jeweiligen Beeinträchtigungsart und den funktionellen Auswirkungen eingeteilt.
- Die Bedeutung einer Klassennummer hängt von der jeweiligen Klassifizierungsgruppe ab und sollte nicht pauschal über alle Klassen hinweg interpretiert werden.
Beispiele in der Para-Leichtathletik:
| Klasse | Beschreibung |
|---|---|
| T11 | Athletinnen und Athleten mit sehr starker Sehbeeinträchtigung. Je nach Wettkampf können sie von einer Begleitperson unterstützt werden. |
| T13 | Athletinnen und Athleten mit vergleichsweise geringerer Sehbeeinträchtigung innerhalb der entsprechenden Sehklassen. |
| T34 | Rollstuhlklasse für Athletinnen und Athleten mit bestimmten Koordinations- und Bewegungsbeeinträchtigungen, beispielsweise aufgrund einer Zerebralparese. |
| T38 | Stehklasse für Athletinnen und Athleten mit geringeren Beeinträchtigungen der Koordination und Bewegungssteuerung. |
| F57 | Wurfklasse für Athletinnen und Athleten mit bestimmten Beeinträchtigungen der Muskelkraft oder passiven Beweglichkeit, die im Sitzen werfen. |
Para Leichtathletik Heimspiel 2026
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