ICF in der Kritik: Heilungsdruck und Risiken für Menschen mit Behinderung
ICF und Menschen mit Behinderung: Wo können Risiken liegen?

Das ICF (International Christian Fellowship) präsentiert sich als moderne, international ausgerichtete Freikirche mit zeitgemäßer Musik, aufwendig gestalteten Gottesdiensten, medialen Angeboten und zahlreichen Gemeinschaftsformaten. Die Bewegung ist inzwischen international gewachsen und bezeichnet sich selbst als Kirche, die Menschen unabhängig von Alter und Lebenssituation erreichen möchte.
Gerade diese moderne und niedrigschwellige Ansprache kann für Menschen attraktiv sein, die Gemeinschaft, Orientierung oder einen neuen Zugang zum christlichen Glauben suchen. Gleichzeitig stellt sich für Menschen in besonders verletzlichen Lebenssituationen eine wichtige Frage: Wie wird mit Krankheit, Behinderung, psychischen Belastungen und persönlichen Grenzen umgegangen, wenn religiöse Überzeugungen sehr stark in den Alltag hineinwirken?
Eine kritische Betrachtung bedeutet dabei nicht, alle ICF-Gemeinden oder alle Mitglieder pauschal als problematisch zu bezeichnen. Entscheidend sind vielmehr konkrete Strukturen und Erfahrungen: Wird persönliche Autonomie respektiert? Darf man widersprechen? Können Menschen ohne Angst vor Schuldzuweisungen gehen? Und wird eine Behinderung als Teil der eigenen Persönlichkeit akzeptiert – oder entsteht der Eindruck, sie müsse durch besonders starken Glauben überwunden werden?
Allgemeine Informationen zur ICF
Die ICF wurde 1990 von Heinz Strupler gegründet. 1996 übernahmen Leo Bigger und Matthias Bölsterli die Leitung. Unter ihrer Führung entwickelte sich die Bewegung zu einem internationalen Netzwerk. Der aktuelle Jahresbericht der ICF Zürich nennt für das ICF Movement 68 Kirchen in 13 Ländern sowie weitere Startup-Kirchen.
Zum Gemeindeleben gehören unter anderem Gottesdienste, Worship, Mitarbeit und sogenannte Smallgroups. Auch die heutige ICF stellt diese Kleingruppen ausdrücklich als wichtigen Bestandteil von Gemeinschaft und geistlichem Wachstum dar.
Gerade deshalb lohnt sich eine genauere Betrachtung: Gemeinschaft kann Menschen stärken und Halt geben. Sie kann aber auch problematisch werden, wenn persönliche Grenzen nicht mehr ausreichend respektiert werden oder die Zugehörigkeit zur Gruppe einen hohen emotionalen Stellenwert bekommt.
Zentrale Gefahrenbereiche und mögliche Warnzeichen
1. Heilungsdruck bei Krankheit und Behinderung
Für Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen kann religiös begründeter Heilungsdruck besonders belastend sein. Problematisch wird es dann, wenn körperliche Heilung nicht nur als Möglichkeit oder Hoffnung, sondern indirekt als Ergebnis ausreichenden Glaubens dargestellt wird.
Bleibt eine Heilung aus, kann bei Betroffenen die Frage entstehen: „Glaube ich nicht genug?“ oder „Mache ich etwas falsch?“ Dadurch kann eine ohnehin schwierige Lebenssituation zusätzlich mit Schuld, Scham und Selbstzweifeln verbunden werden.
Eine ältere ausführliche Analyse von infoSekta zur ICF dokumentierte eine starke Betonung von Heilung und Befreiung sowie Vorstellungen, nach denen bestimmte psychische oder körperliche Probleme mit dämonischen Einflüssen verbunden werden konnten. Diese Befunde beziehen sich auf die damalige Situation und sollten deshalb nicht ohne Weiteres auf jede heutige ICF-Gemeinde übertragen werden.
Warnzeichen: Aussagen wie „Du musst nur stärker glauben“, „Deine Krankheit hat eine geistliche Ursache“ oder „Wenn du wirklich vertraust, wirst du gesund“ sollten kritisch hinterfragt werden.
2. Krankheit wird zur Glaubensfrage
Besonders problematisch kann es werden, wenn medizinische, psychologische oder soziale Erklärungen gegenüber einer ausschließlich religiösen Interpretation in den Hintergrund treten. Menschen mit Depressionen, Angststörungen oder anderen psychischen Belastungen benötigen professionelle Hilfe und sollten nicht den Eindruck bekommen, ihre Beschwerden seien lediglich Ausdruck mangelnden Glaubens.
Für Betroffene ist deshalb wichtig, zwischen spiritueller Begleitung und medizinischer beziehungsweise psychotherapeutischer Behandlung unterscheiden zu können. Religiöser Beistand kann persönliche Bedeutung haben – er sollte professionelle Hilfe jedoch nicht ersetzen.
3. Schwarz-Weiß-Denken und religiöse Gewissheit
Ein weiteres Risiko entsteht, wenn komplexe persönliche Probleme ausschließlich in Kategorien wie „Glaube oder Unglaube“, „Segen oder Fluch“, „Gehorsam oder Rebellion“ beziehungsweise „geistlicher Sieg oder Niederlage“ eingeordnet werden.
Menschen mit Behinderung wissen aus eigener Erfahrung, dass körperliche Einschränkungen nicht einfach durch positives Denken verschwinden. Eine gesunde Glaubensgemeinschaft sollte deshalb auch Zweifel, Trauer, Wut, Krankheit und dauerhaft bestehende Einschränkungen aushalten können.
Warnzeichen: Wer ständig das Gefühl vermittelt bekommt, negative Gefühle seien ein Zeichen mangelnden Glaubens oder Zweifel seien grundsätzlich falsch, sollte aufmerksam werden.
4. Schuldgefühle und persönliche Verantwortung
Religiöse Gemeinschaften können Menschen Orientierung und Hoffnung geben. Problematisch wird es, wenn für persönliche Schwierigkeiten regelmäßig das eigene Verhalten, die eigene Einstellung oder der eigene Glaube verantwortlich gemacht werden.
Bei Menschen mit Behinderung kann dies besonders verletzend sein. Eine angeborene Behinderung, eine chronische Erkrankung oder ein Unfall sind keine moralische Schuld. Auch psychische Erkrankungen sollten nicht als persönliches Versagen behandelt werden.
5. Emotionale Abhängigkeit durch Gemeinschaft
Smallgroups können wertvolle Freundschaften und Unterstützung ermöglichen. Gleichzeitig können intensive Kleingruppenbindungen eine starke emotionale Abhängigkeit entstehen lassen, wenn nahezu alle sozialen Kontakte innerhalb der Gemeinde stattfinden.
Die ältere infoSekta-Analyse beschäftigte sich ausführlich mit den damaligen Gruppenstrukturen und berichtete unter anderem von Entfremdung von Familie und Freunden bei stark involvierten Personen. Die heutigen Smallgroups sind organisatorisch anders beschrieben, das grundsätzliche Warnsignal bleibt jedoch relevant: Eine Gemeinschaft sollte zusätzliche soziale Beziehungen ermöglichen und nicht das gesamte soziale Umfeld eines Menschen ersetzen.
Warnzeichen: Familie und alte Freunde werden als „schlechter Einfluss“ dargestellt, Kritik von außen wird grundsätzlich abgewertet oder der Kontakt zu Menschen außerhalb der Gemeinde wird unerwünscht.
6. Druck durch Mitarbeit und Leistung
In stark engagierten Gemeinden kann freiwillige Mitarbeit zu einem wichtigen Bestandteil der Zugehörigkeit werden. Das kann positiv sein – problematisch wird es, wenn Menschen das Gefühl entwickeln, ständig verfügbar sein zu müssen, um akzeptiert oder geistlich anerkannt zu werden.
Für Menschen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung ist dieser Punkt besonders wichtig. Nicht jeder Mensch kann mehrere Abende pro Woche, Wochenendveranstaltungen oder intensive ehrenamtliche Aufgaben bewältigen. Eine inklusive Gemeinde muss unterschiedliche Belastungsgrenzen akzeptieren.
Warnzeichen: Wer sich rechtfertigen muss, weil er wegen Krankheit nicht mitarbeiten kann, oder wer ein schlechtes Gewissen bekommt, wenn er Grenzen setzt, sollte diese Dynamik ernst nehmen.
7. Die „starke“ geistliche Persönlichkeit als Ideal
Moderne Eventkirchen arbeiten häufig mit einer dynamischen Sprache, Musik, Bühneninszenierung und persönlichen Erfolgsgeschichten. Das kann motivierend wirken. Für Menschen mit Behinderung kann jedoch ein anderes Problem entstehen: Wenn ständig Stärke, Energie, Veränderung und persönlicher Erfolg im Mittelpunkt stehen, können Menschen mit dauerhaften Einschränkungen das Gefühl bekommen, nicht in dieses Bild zu passen.
Inklusion bedeutet jedoch nicht, dass Menschen erst leistungsfähig, gesund oder besonders aktiv werden müssen, um vollständig dazuzugehören.
8. Charity statt echter Teilhabe
Ein besonders wichtiger Unterschied besteht zwischen Fürsorge und Teilhabe. Menschen mit Behinderung brauchen nicht ausschließlich Hilfe. Sie wollen mitentscheiden, Verantwortung übernehmen und ihre eigenen Fähigkeiten einbringen.
Eine Gemeinde kann nach außen sehr hilfsbereit erscheinen und trotzdem strukturell wenig inklusiv sein. Deshalb sollte nicht nur gefragt werden, ob Menschen mit Behinderung willkommen sind. Entscheidend ist auch, ob sie selbst Leitungsaufgaben übernehmen, Entscheidungen mitgestalten und ihre Perspektiven einbringen können.
9. Fehlende unabhängige Kontrollmöglichkeiten
Ein weiteres Warnsignal kann entstehen, wenn religiöse Leiter oder geistliche Autoritäten praktisch nicht kritisiert werden dürfen. Besonders problematisch wird es, wenn externe Beratungsstellen, ehemalige Mitglieder oder kritische Medien grundsätzlich als feindlich oder geistlich gefährlich dargestellt werden.
Auch hier ist eine differenzierte Betrachtung wichtig: Kritik an einer Beratungsstelle bedeutet nicht automatisch, dass eine Gemeinschaft problematisch ist. Umgekehrt sollte eine gesunde Gemeinschaft sachliche Kritik aushalten können, ohne ihre Mitglieder von unabhängigen Informationsquellen abzuschneiden.
Ein aktuelles Beispiel zeigt, dass die Auseinandersetzung zwischen ICF-Leitung und kritischen Informationsstellen weiterhin besteht: Relinfo berichtete 2024 über Aussagen von Leo Bigger, in denen er Sekteninformationsstellen scharf kritisierte.
10. Umgang mit psychischen Erkrankungen
Besonders sensibel ist der Umgang mit Depressionen, Angststörungen, Traumafolgen und anderen psychischen Erkrankungen. Eine religiöse Erklärung kann für manche Menschen hilfreich sein. Sie darf jedoch nicht dazu führen, dass psychische Erkrankungen grundsätzlich als geistliches Problem interpretiert werden.
Betroffene sollten jederzeit die Möglichkeit haben, psychologische oder psychiatrische Hilfe in Anspruch zu nehmen, ohne dass dies als Zeichen eines schwachen Glaubens dargestellt wird.
11. Sexualität, persönliche Lebensführung und soziale Kontrolle
Religiöse Gemeinschaften dürfen eigene ethische Überzeugungen vertreten. Kritisch wird es dort, wo persönliche Lebensentscheidungen stark kontrolliert werden und Abweichungen mit Angst, Scham oder sozialem Ausschluss verbunden sind.
Menschen sollten deshalb darauf achten, ob sie ihre persönlichen Grenzen und Überzeugungen frei vertreten können. Besonders wichtig ist dies für junge Menschen, Menschen in Krisensituationen und Personen, die innerhalb der Gemeinde einen großen Teil ihres sozialen Umfelds aufgebaut haben.
12. Schwieriger Ausstieg
Der vielleicht wichtigste Prüfstein einer Gemeinschaft ist der Umgang mit Menschen, die gehen möchten. Ein gesunder Abschied sollte möglich sein, ohne Drohungen, Demütigungen oder massiven sozialen Druck.
Wer nach einem Austritt plötzlich Freunde verliert, sich für seine Entscheidung rechtfertigen muss oder mit Aussagen konfrontiert wird, er habe „Gott verlassen“, kann erheblich unter der Situation leiden.
Eine einfache Frage kann helfen: Darf ich gehen, ohne Angst haben zu müssen, meine Freunde, meine Familie oder meine gesamte soziale Unterstützung zu verlieren?
Besonders wichtig für Menschen mit Behinderung
Menschen mit Behinderung sollten nicht nur danach beurteilen, ob ein Gebäude einen Aufzug, Rampen oder barrierefreie Toiletten besitzt. Barrierefreiheit besteht aus mehreren Ebenen.
- Physische Barrierefreiheit: Sind Räume tatsächlich zugänglich?
- Kommunikative Barrierefreiheit: Gibt es verständliche Informationen und geeignete Unterstützung?
- Soziale Teilhabe: Können Menschen mit Behinderung selbstverständlich mitmachen?
- Mitbestimmung: Werden Betroffene in Entscheidungen einbezogen?
- Geistliche Selbstbestimmung: Wird ein Mensch auch dann akzeptiert, wenn er keine Heilung erwartet?
- Psychische Sicherheit: Darf man Nein sagen, Zweifel äußern und persönliche Grenzen setzen?
Gerade der letzte Punkt wird häufig unterschätzt. Eine Gemeinde kann vollständig barrierefrei gebaut sein und gleichzeitig soziale oder religiöse Barrieren aufweisen.
Woran erkenne ich eine problematische Dynamik?
Nicht ein einzelnes Verhalten entscheidet darüber, ob eine Gemeinschaft problematisch ist. Aussagekräftiger ist ein Muster aus mehreren Faktoren.
- Du hast zunehmend Angst davor, der Leitung zu widersprechen.
- Menschen außerhalb der Gemeinde werden pauschal als schlechter Einfluss dargestellt.
- Du fühlst dich schuldig, wenn du krankheitsbedingt nicht teilnehmen kannst.
- Deine Erkrankung wird regelmäßig religiös interpretiert.
- Dir wird vermittelt, dass ausreichender Glaube deine Behinderung beseitigen müsse.
- Professionelle medizinische oder psychologische Hilfe wird abgewertet.
- Du sollst persönliche Entscheidungen gegenüber geistlichen Leitern rechtfertigen.
- Du hast kaum noch soziale Kontakte außerhalb der Gemeinde.
- Kritik wird als Angriff auf Gott oder die Gemeinde dargestellt.
- Du möchtest gehen, hast aber Angst vor den Konsequenzen.
Was Betroffene tun können
Wer sich in einer religiösen Gemeinschaft zunehmend unwohl oder abhängig fühlt, muss nicht sofort eine endgültige Entscheidung treffen. Ein erster Schritt kann darin bestehen, die eigenen Kontakte außerhalb der Gemeinde bewusst zu pflegen und unabhängige Informationen einzuholen.
- Sprich mit Menschen außerhalb der Gemeinde über deine Erfahrungen.
- Bewahre deine Kontakte zu Familie und Freunden.
- Hole bei gesundheitlichen Problemen unabhängigen medizinischen oder psychologischen Rat ein.
- Schreibe belastende Situationen und Aussagen für dich auf.
- Vergleiche die Aussagen der Gemeinde mit unabhängigen Quellen.
- Setze klare persönliche Grenzen.
- Du musst keine religiöse Entscheidung unter Zeitdruck treffen.
- Wenn du gehen möchtest, darfst du dir dafür Unterstützung holen.
Anlaufstellen für unabhängige Beratung
infoSekta (Schweiz): Die Fachstelle informiert über problematische religiöse und weltanschauliche Gruppierungen und hat sich ausführlich mit der ICF beschäftigt. Die vorhandene ICF-Analyse ist allerdings älter und sollte entsprechend zeitlich eingeordnet werden.
Relinfo: Die Schweizer Informationsstelle beschäftigt sich mit religiösen und weltanschaulichen Bewegungen und veröffentlicht auch aktuelle Informationen zur ICF.
Sekten-Info NRW: Bei belastenden Erfahrungen mit religiösen Gruppen kann eine unabhängige Beratungsstelle eine wichtige zusätzliche Perspektive bieten.
Zusammenfassung zum Standort Köln
Die ICF steht für eine moderne Form christlicher Gemeindearbeit, die stark mit Musik, Medien, Veranstaltungen und Gemeinschaft arbeitet. Die heutige ICF beschreibt Smallgroups und gemeinschaftliche Aktivitäten ausdrücklich als wichtige Bestandteile ihres Gemeindelebens.
Für Menschen mit Behinderung reicht es jedoch nicht aus, lediglich räumlich willkommen zu sein. Entscheidend ist, ob Menschen auch dann vollständig akzeptiert werden, wenn ihre Behinderung dauerhaft besteht, wenn sie keine Heilung erwarten, weniger leisten können oder religiöse Aussagen kritisch hinterfragen.
Die zentrale Frage lautet deshalb nicht nur: „Ist die ICF barrierefrei?“ Sondern auch: „Darf ich hier so sein, wie ich bin – mit meiner Behinderung, meinen Grenzen, meinen Zweifeln und meiner eigenen Entscheidung?“
Eine inklusive Gemeinschaft sollte Menschen nicht erst verändern müssen, damit sie dazugehören. Sie sollte Raum für unterschiedliche Lebensrealitäten schaffen – einschließlich Krankheit, Behinderung, Zweifel und persönlicher Grenzen.
Jesus im Kulturkampf - Klarheit in einer polarisierten Welt | Matthias Saladin ICF Basel
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ICF SCHWARZWALD-BODENSEE - eine Kirche an mehreren Standorten.
Die ICF Multisite-Kirche ist eine überkonfessionelle Freikirche auf biblischer Grundlage mit mehreren Standorten. Sie ist aus dem Traum entstanden, Kirche für die Menschen wieder dynamisch, lebensnah und zeitgemäß zu gestalten.
Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved.
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Hinweis: Die hier dargestellten Kritikpunkte beziehen sich auf dokumentierte Kritik, öffentlich zugängliche Materialien und mögliche Risikodynamiken. Sie stellen keine pauschale Bewertung jedes einzelnen ICF-Standorts, jeder Leitungsperson oder jedes Mitglieds dar. Gerade bei älteren Untersuchungen ist zwischen früheren Strukturen und der heutigen ICF zu unterscheiden.