Häufige Fragen – kurz und verständlich erklärt
Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um Inklusion, Behinderung und gesellschaftliche Teilhabe. Dabei geht es unter anderem um Barrierefreiheit, Gesundheit, Rechte, Unterstützungsmöglichkeiten und den Alltag von Menschen mit Behinderungen.
Die Antworten sollen einen schnellen und verständlichen Überblick geben. Weitere Informationen und ausführliche Beiträge zu den einzelnen Themen finden Sie auf Inklusion und Teilhabe.
Weitere Informationen finden Sie beispielsweise in unseren Beiträgen zu Inklusion und Teilhabe sowie zu Barrierefreiheit und barrierefreiem Urlaub.
Weitere Informationen zu den Rechten und zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen bietet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Grundlegende Informationen zur Inklusion finden Sie außerdem bei der Lebenshilfe.
Häufig gestellte Fragen
Anerkannte Psychotherapieverfahren bei den gesetzlichen Krankenkassen (15)
Psychotherapie kann dazu beitragen, psychische Erkrankungen zu behandeln und die Lebensqualität zu verbessern. Welche Veränderungen erreicht werden können, hängt unter anderem von der jeweiligen Erkrankung, der persönlichen Situation und dem Verlauf der Behandlung ab.
Nein. Die Begriffe „wissenschaftlich anerkannt“ und „von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen“ sind nicht gleichbedeutend. In Deutschland gibt es weitere psychotherapeutische Verfahren und Methoden, die wissenschaftlich anerkannt sein können, aber nicht automatisch zum Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung gehören.
Für die ambulante Psychotherapie gelten derzeit vier Richtlinienverfahren: Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Analytische Psychotherapie und Systemische Therapie. Welche Leistungen die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt, richtet sich nach den geltenden gesetzlichen und vertragsärztlichen Regelungen.
Weitere Informationen: Anerkannte Psychotherapieverfahren in Deutschland im Vergleich – therapie.de
Professionelle Hilfe kann sinnvoll sein, wenn psychische Beschwerden über längere Zeit bestehen, den Alltag deutlich beeinträchtigen oder die Lebensqualität erheblich verringern. Auch wenn die eigene Situation schwer einzuschätzen ist, kann ein Gespräch mit einer geeigneten Fachperson (Psychotherapeut/in) ein wichtiger erster Schritt sein.
Professionelle Hilfe kann sinnvoll sein, wenn psychische Beschwerden über längere Zeit bestehen, den Alltag deutlich beeinträchtigen oder die Lebensqualität erheblich verringern. Auch wenn die eigene Situation schwer einzuschätzen ist, kann ein Gespräch mit einer geeigneten Fachperson ein wichtiger erster Schritt sein.
Die vier Verfahren unterscheiden sich vor allem durch ihren jeweiligen therapeutischen Ansatz. Die Verhaltenstherapie legt den Schwerpunkt stärker auf aktuelles Denken und Handeln. Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die Analytische Psychotherapie beschäftigen sich stärker mit tieferliegenden Ursachen und unbewussten Zusammenhängen. Die Systemische Therapie berücksichtigt besonders das soziale Umfeld und wichtige Beziehungen.
Die Systemische Therapie betrachtet psychische Probleme auch im Zusammenhang mit dem sozialen Umfeld. Beziehungen innerhalb der Familie, Partnerschaft oder anderer wichtiger sozialer Systeme können dabei eine Rolle spielen.
Die Verhaltenstherapie konzentriert sich insbesondere auf das aktuelle Denken und Handeln. Dabei geht es darum, problematische Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und geeignete Veränderungen zu entwickeln.
Psychische Erkrankungen können unterschiedliche Ursachen haben. Häufig wirken mehrere Faktoren zusammen. Dazu können biologische, psychische und soziale beziehungsweise psychosoziale Faktoren gehören. Deshalb lässt sich eine psychische Erkrankung nicht immer auf eine einzelne Ursache zurückführen.
Psychische Erkrankungen sind Störungen oder Beeinträchtigungen des Denkens, Fühlens und Verhaltens. Sie können das persönliche Erleben, den Alltag und die soziale Teilhabe erheblich beeinflussen. Zu den bekannten psychischen Erkrankungen gehören beispielsweise Depressionen, Angststörungen, Schizophrenie und Suchterkrankungen.
Es gibt viele unterschiedliche psychische Erkrankungen. Dazu gehören unter anderem Depressionen, Angststörungen, Schizophrenie und Suchterkrankungen. Die einzelnen Erkrankungen können sich hinsichtlich ihrer Ursachen, Symptome, ihres Verlaufs und ihrer Behandlung deutlich unterscheiden.
Welche Therapieform geeignet ist, hängt unter anderem von der psychischen Erkrankung, den Beschwerden, der persönlichen Situation und den individuellen Bedürfnissen ab. Eine allgemeingültige Empfehlung für eine bestimmte Therapieform ist deshalb nicht möglich. Die Auswahl sollte gemeinsam mit einer qualifizierten Fachperson getroffen werden.
Welche Psychotherapieverfahren werden in Deutschland bei den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt?
In Deutschland werden für die ambulante Psychotherapie vier Verfahren von den gesetzlichen Krankenkassen berücksichtigt: Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Analytische Psychotherapie und Systemische Therapie. Welche Therapieform im Einzelfall geeignet ist und unter welchen Voraussetzungen die Kosten übernommen werden, hängt unter anderem von der Diagnose, der persönlichen Situation und den Voraussetzungen der gesetzlichen Krankenversicherung ab.
Die Behandlung richtet sich nach der jeweiligen Erkrankung, den Beschwerden und der persönlichen Situation. Eine wichtige Behandlungsmöglichkeit ist Psychotherapie. Je nach Erkrankung und Situation können auch weitere medizinische oder therapeutische Maßnahmen sinnvoll sein.
Die Behandlung richtet sich nach der jeweiligen Erkrankung, den Beschwerden und der persönlichen Situation. Eine wichtige Behandlungsmöglichkeit ist Psychotherapie. Je nach Erkrankung und Situation können auch weitere medizinische oder therapeutische Maßnahmen sinnvoll sein.
Auf inklusionteilhaben.org findest du weitere Beiträge zu psychischen Erkrankungen und verschiedenen Psychotherapieverfahren. Die Kategorie „Psychische Erkrankungen: Ursachen und Behandlung“ sowie die Kategorie „Psychotherapie: Alle anerkannten Therapieformen“ werden fortlaufend durch weitere Beiträge ergänzt.
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten mit kassenärztlicher Zulassung finden
Für die Behandlung psychischer Erkrankungen kann psychotherapeutische Unterstützung eine wichtige Hilfe sein. Eine Überweisung ist für die Kontaktaufnahme mit einer psychotherapeutischen Praxis grundsätzlich nicht erforderlich.
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten – Arztsuche der 116117
Wenn du keine geeignete Praxis findest, kannst du dich an die 116117 wenden.
Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Erkrankungen (10)
Die genauen Ursachen unterscheiden sich je nach Autoimmunerkrankung und sind häufig nicht vollständig geklärt. Eine Kombination aus genetischen Faktoren und weiteren Einflüssen kann eine Rolle spielen.
Autoimmunerkrankungen entstehen durch fehlgeleitete Immunreaktionen gegen körpereigene Strukturen. Bei neurodegenerativen Erkrankungen steht dagegen eine fortschreitende Schädigung oder Funktionsstörung von Nervenzellen im Mittelpunkt. Die Krankheitsmechanismen können jedoch komplex sein.
Bei einer Autoimmunerkrankung richtet sich das Immunsystem fälschlicherweise gegen körpereigene Zellen oder Gewebe. Dadurch können Entzündungen und unterschiedliche gesundheitliche Beschwerden entstehen.
Neurodegenerative Erkrankungen sind Erkrankungen, bei denen Nervenzellen beziehungsweise bestimmte Funktionen des Nervensystems im Verlauf zunehmend beeinträchtigt werden. Zu dieser Gruppe gehören unterschiedliche Erkrankungen mit jeweils eigenen Ursachen und Krankheitsverläufen.
Die Behandlung richtet sich nach der jeweiligen Erkrankung und ihrer Ursache. Je nach Krankheitsbild können Medikamente, Immuntherapien, Rehabilitation, Physiotherapie, Ergotherapie oder weitere unterstützende Maßnahmen eingesetzt werden.
Je nach Erkrankung können unter anderem Muskelschwäche, Bewegungsstörungen, Sensibilitätsstörungen, Sehstörungen, Gleichgewichtsstörungen, Konzentrationsprobleme oder Veränderungen des Gedächtnisses auftreten.
Die Beschwerden hängen stark von der jeweiligen Erkrankung und den betroffenen Organen ab. Möglich sind unter anderem Entzündungen, Schmerzen, Erschöpfung, Funktionsstörungen oder neurologische Beschwerden.
Autoimmunerkrankungen können durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren entstehen. Dazu können genetische Voraussetzungen, Veränderungen des Immunsystems und weitere Umwelt- oder Lebensfaktoren gehören.
Wie können Autoimmun- und neurodegenerative Erkrankungen den Alltag und die Teilhabe beeinflussen?
Chronische Beschwerden und neurologische Einschränkungen können Mobilität, Selbstständigkeit, Arbeit, Kommunikation und soziale Teilhabe beeinflussen. Individuell angepasste medizinische, therapeutische und soziale Unterstützung kann helfen, die Teilhabe zu erhalten.
Die Diagnostik hängt von der jeweiligen Erkrankung ab. Sie kann unter anderem Anamnese, körperliche und neurologische Untersuchungen, Blutuntersuchungen, bildgebende Verfahren sowie spezielle genetische oder immunologische Tests umfassen.
Häufige Fragen zu Neurofibromatosen (FAQ) (8)
Nein. Joseph Merrick, der historisch häufig als „Elefantenmensch“ bezeichnet wurde, wird in Zusammenhang mit Neurofibromatose gebracht. Nach heutiger medizinischer Einschätzung gilt jedoch als sehr wahrscheinlich, dass bei ihm ein Proteus-Syndrom vorlag. Deshalb sollte seine Geschichte nicht einfach mit Neurofibromatose gleichgesetzt werden.
Eine einheitliche Behandlung für alle Neurofibromatosen gibt es nicht. Die Therapie richtet sich nach der jeweiligen Erkrankungsform, den Beschwerden und möglichen Komplikationen. Je nach Situation können beispielsweise regelmäßige Kontrollen, Schmerzbehandlung, operative Eingriffe oder weitere spezialisierte Therapien notwendig sein.
Ja. Bei Neurofibromatosen können Tumoren an oder entlang von Nerven entstehen. Viele dieser Tumoren sind gutartig. In bestimmten Fällen können jedoch auch bösartige Tumoren auftreten. Deshalb sind regelmäßige medizinische Kontrollen wichtig, damit Veränderungen möglichst früh erkannt und beurteilt werden können.
„Elefantenmensch“ ist eine historische Bezeichnung für Joseph Merrick. Der Ausdruck ist heute kritisch zu betrachten, weil er den Menschen auf sein äußeres Erscheinungsbild reduziert. In einem medizinischen Zusammenhang ist es deshalb besser, von Joseph Merrick beziehungsweise seiner Erkrankung zu sprechen.
Entscheidend ist ein individueller Blick auf die betroffene Person. Neurofibromatose kann sehr unterschiedlich ausgeprägt sein und muss nicht automatisch zu starken Einschränkungen führen. Regelmäßige medizinische Kontrollen können dabei helfen, mögliche Veränderungen frühzeitig zu erkennen und geeignete Unterstützung zu planen.
Zu den bekannten Formen gehören insbesondere die Neurofibromatose Typ 1 (NF1) und die Neurofibromatose Typ 2 (NF2). Daneben gibt es weitere verwandte Erkrankungen wie die Schwannomatose. Die verschiedenen Formen unterscheiden sich unter anderem hinsichtlich ihrer genetischen Ursachen, typischen Beschwerden und möglichen Komplikationen.
Die Beschwerden können von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein. Bei Neurofibromatose können unter anderem hellbraune Café-au-lait-Flecken, hautfarbene oder rötliche Tumoren an oder unter der Haut sowie Veränderungen an Nerven auftreten. Je nach betroffener Region können außerdem Seh- oder Hörprobleme, Gleichgewichtsstörungen, Schmerzen oder andere neurologische Beschwerden entstehen.
Nicht jede betroffene Person entwickelt alle genannten Symptome. Auch die Ausprägung kann sehr unterschiedlich sein.
Bei einer vermuteten oder bereits diagnostizierten Neurofibromatose sollten sich Betroffene an entsprechend qualifizierte Ärztinnen und Ärzte beziehungsweise spezialisierte Zentren wenden. Welche Untersuchungen und Behandlungen sinnvoll sind, hängt von der individuellen Situation ab.
Wichtig: Informationen im Internet können eine medizinische Untersuchung und persönliche Beratung nicht ersetzen. Neurofibromatose kann sehr unterschiedlich verlaufen. Beschwerden sollten deshalb individuell ärztlich abgeklärt werden.
Häufige Fragen zu psychischen Erkrankungen und Psychotherapie (15)
Psychotherapie kann dazu beitragen, psychische Erkrankungen zu behandeln und die Lebensqualität zu verbessern. Welche Veränderungen erreicht werden können, hängt unter anderem von der jeweiligen Erkrankung, der persönlichen Situation und dem Verlauf der Behandlung ab.
Nein. Die Begriffe „wissenschaftlich anerkannt“ und „von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen“ sind nicht gleichbedeutend. In Deutschland gibt es weitere psychotherapeutische Verfahren und Methoden, die wissenschaftlich anerkannt sein können, aber nicht automatisch zum Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung gehören.
Für die ambulante Psychotherapie gelten derzeit vier Richtlinienverfahren: Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Analytische Psychotherapie und Systemische Therapie. Welche Leistungen die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt, richtet sich nach den geltenden gesetzlichen und vertragsärztlichen Regelungen.
Weitere Informationen: Anerkannte Psychotherapieverfahren in Deutschland im Vergleich – therapie.de
Professionelle Hilfe kann sinnvoll sein, wenn psychische Beschwerden über längere Zeit bestehen, den Alltag deutlich beeinträchtigen oder die Lebensqualität erheblich verringern. Auch wenn die eigene Situation schwer einzuschätzen ist, kann ein Gespräch mit einer geeigneten Fachperson (Psychotherapeut/in) ein wichtiger erster Schritt sein.
Professionelle Hilfe kann sinnvoll sein, wenn psychische Beschwerden über längere Zeit bestehen, den Alltag deutlich beeinträchtigen oder die Lebensqualität erheblich verringern. Auch wenn die eigene Situation schwer einzuschätzen ist, kann ein Gespräch mit einer geeigneten Fachperson ein wichtiger erster Schritt sein.
Die vier Verfahren unterscheiden sich vor allem durch ihren jeweiligen therapeutischen Ansatz. Die Verhaltenstherapie legt den Schwerpunkt stärker auf aktuelles Denken und Handeln. Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die Analytische Psychotherapie beschäftigen sich stärker mit tieferliegenden Ursachen und unbewussten Zusammenhängen. Die Systemische Therapie berücksichtigt besonders das soziale Umfeld und wichtige Beziehungen.
Die Systemische Therapie betrachtet psychische Probleme auch im Zusammenhang mit dem sozialen Umfeld. Beziehungen innerhalb der Familie, Partnerschaft oder anderer wichtiger sozialer Systeme können dabei eine Rolle spielen.
Die Verhaltenstherapie konzentriert sich insbesondere auf das aktuelle Denken und Handeln. Dabei geht es darum, problematische Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und geeignete Veränderungen zu entwickeln.
Psychische Erkrankungen können unterschiedliche Ursachen haben. Häufig wirken mehrere Faktoren zusammen. Dazu können biologische, psychische und soziale beziehungsweise psychosoziale Faktoren gehören. Deshalb lässt sich eine psychische Erkrankung nicht immer auf eine einzelne Ursache zurückführen.
Psychische Erkrankungen sind Störungen oder Beeinträchtigungen des Denkens, Fühlens und Verhaltens. Sie können das persönliche Erleben, den Alltag und die soziale Teilhabe erheblich beeinflussen. Zu den bekannten psychischen Erkrankungen gehören beispielsweise Depressionen, Angststörungen, Schizophrenie und Suchterkrankungen.
Es gibt viele unterschiedliche psychische Erkrankungen. Dazu gehören unter anderem Depressionen, Angststörungen, Schizophrenie und Suchterkrankungen. Die einzelnen Erkrankungen können sich hinsichtlich ihrer Ursachen, Symptome, ihres Verlaufs und ihrer Behandlung deutlich unterscheiden.
Welche Therapieform geeignet ist, hängt unter anderem von der psychischen Erkrankung, den Beschwerden, der persönlichen Situation und den individuellen Bedürfnissen ab. Eine allgemeingültige Empfehlung für eine bestimmte Therapieform ist deshalb nicht möglich. Die Auswahl sollte gemeinsam mit einer qualifizierten Fachperson getroffen werden.
Welche Psychotherapieverfahren werden in Deutschland bei den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt?
In Deutschland werden für die ambulante Psychotherapie vier Verfahren von den gesetzlichen Krankenkassen berücksichtigt: Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Analytische Psychotherapie und Systemische Therapie. Welche Therapieform im Einzelfall geeignet ist und unter welchen Voraussetzungen die Kosten übernommen werden, hängt unter anderem von der Diagnose, der persönlichen Situation und den Voraussetzungen der gesetzlichen Krankenversicherung ab.
Die Behandlung richtet sich nach der jeweiligen Erkrankung, den Beschwerden und der persönlichen Situation. Eine wichtige Behandlungsmöglichkeit ist Psychotherapie. Je nach Erkrankung und Situation können auch weitere medizinische oder therapeutische Maßnahmen sinnvoll sein.
Die Behandlung richtet sich nach der jeweiligen Erkrankung, den Beschwerden und der persönlichen Situation. Eine wichtige Behandlungsmöglichkeit ist Psychotherapie. Je nach Erkrankung und Situation können auch weitere medizinische oder therapeutische Maßnahmen sinnvoll sein.
Auf inklusionteilhaben.org findest du weitere Beiträge zu psychischen Erkrankungen und verschiedenen Psychotherapieverfahren. Die Kategorie „Psychische Erkrankungen: Ursachen und Behandlung“ sowie die Kategorie „Psychotherapie: Alle anerkannten Therapieformen“ werden fortlaufend durch weitere Beiträge ergänzt.
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten mit kassenärztlicher Zulassung finden
Für die Behandlung psychischer Erkrankungen kann psychotherapeutische Unterstützung eine wichtige Hilfe sein. Eine Überweisung ist für die Kontaktaufnahme mit einer psychotherapeutischen Praxis grundsätzlich nicht erforderlich.
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten – Arztsuche der 116117
Wenn du keine geeignete Praxis findest, kannst du dich an die 116117 wenden.
Mukoviszidose – Symptome, Ursachen, Diagnose & Behandlung (2)
Mukoviszidose, auch zystische Fibrose (Cystic Fibrosis, CF) genannt, ist eine seltene, erblich bedingte Erkrankung. Sie betrifft vor allem die Atemwege und die Verdauungsorgane, kann aber auch weitere Organsysteme beeinflussen.
Mukoviszidose wird durch Veränderungen im CFTR-Gen verursacht. Dadurch kann der Salz- und Wassertransport an bestimmten Zelloberflächen verändert sein. In der Folge können Körpersekrete zäher werden und sich schlechter abtransportieren lassen.